Na klar, es musste ein Schneechaos geben, genau an dem Wochenende, wo alle nach Hause fliegen wollten/sollten/mussten. Kurzzeitiges Bangen ob man Weihnachten im Airporthotel verbringen würde waren für einige inklusive. Zum Glück bin ich schon am Samstag geflogen und zwar nach Düsseldorf, nur einen Tag später und ich hätte mir noch ein paar nette Tage in Helsinki machen können.
Wie gesagt, Düsseldorf. Nun wird sich so mancher fragen: warum denn das, was will man da? Kristina wollte in allererster Linie zwei, drei, vier gaaanz wichtige Menschen besuchen. An allererster Stelle natürlich die kleinste, verplanteste und tollste Ex-Mitbewohnerin, die man sich vorstellen kann. Ok, ich lasse jetzt mal aus, warum wir uns am Flughafen nicht gefunden haben, wir waren beide Schuld, aber das war schon echt wieder typisch.. Nun gut, nach einer Rutschpartie auf der Rolltreppe und einer Erste-Klasse-Bahnfahrt nach Köln, kamen wir dann im idyllischen Bonn-Beuel an. Danke an dieser Stelle nochmal für die Gastfreundschaft. Natürlich waren Matthes und Christopher auch mit von der Partie, es gab rote Linsen und leider kein Munchkin-Spielen (Danke Matthes, für´s boykottieren!), dafür aber Himbeertiramisu, nach alter Tradition. Ein schöner Abend
Der nächste Tag war dann für eine weitere wichtige Persönlichkeit reserviert: Ein Kaffeetrinken mit Katha in Köln musste natürlich auch ins Programm gequetscht werden. Tja, eigentlich wollten wir ja auf den Weihnachtsmarkt, aber letztendlich war das Café, wo wir waren dann doch sehr gemütlich, kurz und gut, wir bewegten uns nicht von der Stelle, aßen dafür aber jeder ein fettes Stück Kuchen – egal, wir dürfen das!
Der Sonntagabend dann wieder echt Caro-und-Kristina-like, erinnere man sich doch nur an unseren ersten Sonntag in Bad Honnef: Schokolade, Tee und Notting Hill. Diesmal nur geringe Änderungen: Tiramisu, Tee und Keinohrhasen. Nun, ihr seht, was ich meine.
Montag ging es dann endlich nach Hause, ins schöne Dargow. Die Tage dort verflogen wieder einmal wie sonst etwas.
Der Schnee war kaum zu bändigen und ich vertrieb mir die Zeit mit: Oma besuchen, Schwimmen/Saunieren mit Papa, Spielen mit Mama, Weihnachten feiern, feiern gehen mit Lisa und Lars, uuuund schwups, musste ich schon wieder zurück. Halleluja, ein Leben wie im D-Zug.
Trotzdem an dieser Stelle ein Dankeschön an alle Verschönerer meiner Weihnachtsferien, es war toll mit euch!!!
